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Wollen nun auch in der Tabelle an der HSG Hude/Falkenburg vorbeiziehen: Die Oberliga-Damen der SG Friedrichsfehn/Petersfehen (in rot). Hier setzt sich Kim von Aschwege gegen die Spielerinnen des BVG durch.

Mit der HSG Phönix Bassum kommt ein Abstiegskandidat nach Bad Zwischenahn. Die Damen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn sind dennoch gewarnt.

Die Oberliga-Frauen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn bestreiten an diesem Wochenende ihr erstes Heimspiel der Rückrunde gegen die HSG Phönix Bassum. Der Gegner ist am vergangenen Wochenende mit einem 23:22-Sieg gegen den TSV Altenwalde in die Rückrunde gestartet und hat damit ein deutliches Ausrufezeichen im Abstiegskampf gesetzt.

Dennoch ist Phönix weiterhin vorletzter der Tabelle und hat bisher alle Auswärtsspiele in dieser Saison verloren. Friedrichsfehn/Petersfehn steht derzeit auf Rang drei der Tabelle, mit nur zwei Punkten Rückstand auf den Spitzenreiter BV Garrel. Mit einem Sieg würde man aufgrund der besseren Tordifferenz auch direkt auf Tabellenplatz zwei springen, wo derzeit die HSG Hude/Falkenburg steht.

Die Damen der SG sind aufgrund des Sieges von Phönix vorgewarnt. „Mit der Motivation und dem Rückenwind aus dem Sieg gegen den TV Dinklage, wollen wir mit Tempohandball über 60 Minuten zum Erfolg kommen“, gibt Torwarttrainer Hanno Harms die Zielrichtung klar vor. Zudem kann das Trainergespann Tobias Plagemann, Michael Willers und Hanno Harms auf einen vollen Kader setzten.

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Erzielte den Siegtreffer zum 26:25 für die SG in Dinklage: Miriam Thamm (am Ball).

Einmal kräftig durchatmen musste Tobias Plagemann, der Trainer der Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn, nach 60 umkämpften Oberliga-Minuten. Fast über die gesamte Spielzeit lief sein Team beim TV Dinklage einem Rückstand hinterher. Am Ende wurde die furiose Aufholjagd aber noch belohnt. Zwei Minuten vor dem Ende traf Miriam Thamm zum 26:25 (12:15)-Siegtor und stellte damit den Spielverlauf auf den Kopf.

„Das ist ein Ergebnis, mit dem ich sehr gut leben kann“, freute sich Plagemann nach dem großen Comeback seines Teams, das in der Anfangsphase bereits mit 5:12 (17. Minute) hintengelegen hatte. Dabei ärgerte sich der SG-Coach zunächst darüber, dass seine Mannschaft in der Abwehr nicht richtig zupackte. „Dinklage hat mit viel Tempo in die Tiefe gespielt. Wir haben die Angriffe nur durchgewunken und waren in der Defensive nicht aggressiv genug.“ Das änderte sich aber ab der 20. Minute. Bis zum Seitenwechsel konnte die verbesserte SG den Rückstand auf 12:15 verkürzen.

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Der VfL Edewecht auf Platz zwei, die SG Friedrichsfehn/Petersfehn auf Platz vier: In den Handball-Oberligen stehen die Ammerländer Vereine momentan so gut da, wie lange nicht mehr. Der Erfolg mag zum Ende der Hinrunde zwar nur eine Momentaufnahme sein. Doch ich glaube, dass die Vereine ihren Weg gefunden haben, um auch langfristig erfolgreich zu bleiben.

Das große Plus der beiden Mannschaften in den vergangenen Jahren heißt Kontinuität. Die Teams halten ihren Spielerstamm zusammen und ergänzen diesen mit sinnvollen Neuverpflichtungen, wenn sich Lücken im Kader auftun. So müssen die Teams in der Vorbereitung auf die neue Saison wenig Zeit darauf verwenden, zusammenzuwachsen.

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Schon lange bei der SG Friedrichsfehn/Petersfehn dabei: Nadia Janca.

Nadia Janca, Kapitänin SG Friedrichsfehn/Petersfehn

Frage: Vor zwei Jahren seid ihr aus der Oberliga abgestiegen, jetzt seid ihr wieder da. Wie fühlt sich das an, Nadia?
Nadia Janca: Wir wussten, dass wir direkt wieder in die Oberliga wollten. Das hat auch gut geklappt. (lacht). Wir haben aus unseren Fehlern gelernt und das Jahr in der Landesliga gut genutzt, um uns als Mannschaft einzuspielen.
Frage: Was läuft bei euch jetzt besser, als noch vor zwei Jahren?
Janca: Das Potenzial war schon damals vorhanden. Wir haben aber viel gelernt. Die Hinrunde war in Ordnung. Besonders in der Rückrunde haben wir aber gemerkt, dass der Kader in der Breite nicht gut genug für die Oberliga aufgestellt war und wir nur zwei Partien gewinnen konnten.
Frage: In der Landesliga gab es dann den Umbruch...
Janca: Wir haben gute Spielerinnen dazu bekommen. Die Mischung zwischen erfahrenen Spielerinnen und jungem Blut hat uns gut getan. Da diese Mannschaft nach dem Landesliga-Aufstieg zusammengeblieben ist, hatten wir vor der Saison wenig Findungsprobleme, was uns jetzt hilft.
Frage: Trainer Tobias Plagemann betont immer, dass das Erfolgsrezept bei der SG in der Mannschaft liegt. Wie darf man das verstehen?
Janca: Wir haben jede Position mindestens doppelt besetzt. So herrscht schon im Training der nötige Konkurrenzdruck, um die Spannung hochzuhalten. Jede Spielerin haut sich so im Training noch mehr rein. Es ist aber nicht so, dass wir es uns untereinander nicht gönnen, auf dem Feld zu stehen. Wir unterstützen uns und so hat jeder Spaß dabei.

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Alexandra Hansel übernimmt ab Sommer eine neue Aufgabe. Die 35-Jährige, die 2017 bei den Drittliga-Handballerinnen des VfL II eine Stufe zurückgetreten und nach sechs Jahren als Chefcoach zur Co-Trainerin von Andreas Lampe geworden war, tritt bei der SG Friedrichsfehn/Petersfehn die Nachfolge von Tobias Plagemann als Trainer der ersten Frauenmannschaft an.

„Alex war als Bundesligaspielerin und Trainerin bei uns lange Jahre sehr erfolgreich unterwegs, da hat man eine solche Entscheidung zu akzeptieren“, sagt VfL-Geschäftsführer Peter Görgen zum Abgang von Hansel.

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