1. Damen

Nadia
Durchgesetzt: In der kampfbetonten Partie gelang der SG Friedrichsfehn/Petersfehn um Nadia Janca (am Ball) der erhoffte Sieg.

Nicht zufrieden war SG-Trainerin Alexandra Hansel mit der Schiedsrichterleistung. Gleich siebenmal musste ihr Team in Unterzahl agieren.

Es war die gewünschte Reaktion, die die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn am Samstagabend gezeigt haben: In einer sehr kampfbetonten Partie setzten sich die Ammerländerinnen in der Oberliga mit 27:24 (13:12) gegen den ATSV Habenhausen durch.

Nach den zuletzt durchwachsenen Leistungen war SG-Trainerin Alexandra Hansel mit dem Auftreten ihrer Mannschaft sehr zufrieden: „Alle waren richtig heiß. Man hat jeder Spielerin angemerkt, dass sie unbedingt zeigen wollte, dass sie es deutlich besser kann, als sie es zuletzt gezeigt hat.“

Ein wirklich ansehnliches Handballspiel bekamen die Zuschauer in Petersfehn aber nicht geboten. Vieles ging bei beiden Mannschaften über den Kampf. „Wir wussten, was auf uns zukommt. Deshalb freut es mich, dass auch wir uns sehr bissig gezeigt und diesen Kampf angenommen haben“, sagte Hansel, für die in erster Linie nur der Sieg zählte.

 

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War in Mühlen die treffsicherste Torschützin der SG: Kim von Aschwege erzielte fünf Tore.

Die SG Friedrichsfehn/Petersfehn führte bereits früh deutlich. Schon Donnerstag treffen beide Mannschaften in der Oberliga erneut aufeinander.

Die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn haben souverän die dritte Runde des Landespokals erreicht. Beim Oberliga-Kontrahenten GW Mühlen setzten sich die Ammerländerinnen mit 28:19 (16:7) durch.

Den Grundstein für den Sieg legte die SG bereits in der Anfangsphase. „Wir haben von Beginn an sehr gut in der Abwehr gestanden und konnten uns mit mehreren Ballgewinnen eine 4:1-Führung erspielen“, lobte Trainerin Alexandra Hansel ihr Team für die konzentrierte Anfangsphase. Anschließend hatten die Ammerländerinnen nur selten Probleme, den deutlichen Vorsprung zu verwalten. Bis zum Seitenwechsel war die SG auf 16:7 enteilt.

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Zeigte über 60 Minuten am Kreis eine Energieleistung: Kim von Aschwege (am Ball) und die SG Friedrichsfehn/Petersfehn setzten sich in Neerstedt durch.

SG Friedrichsfehn/Petersfehn siegt in Neerstedt - Mooy, Winkelmann und von Aschwege spielen stark auf

Mit dem dritten Sieg in Folge verabschieden sich die Oberliga-Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn in die Herbstpause. Der Vizemeister aus dem Ammerland zeigte eine gute Leistung und setzte sich am Samstagabend mit 32:22 (16:12) beim TV Neerstedt durch.

Die Sorgen, die Co-Trainer Michael Willers vor der Partie geäußert hatte, ob sein personell auf einigen Positionen angeschlagener Kader die Partie gut durchhalten würde, zerschlugen sich spätestens nach dem Seitenwechsel. Bis zur Pause hatte die SG bereits einen Vier-Tore-Vorsprung (16:12) herausgespielt. In den zweiten 30 Minuten ließen die Gäste immer wieder kleinere Serien folgen und sorgten mit dem 23:16 durch Kim von Aschwege in der 43. Minute für eine Vorentscheidung.

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spende
Freuten sich über Unterstützung: das Trainerteam der SG Friedrichsfehn/Petersfehn.

SG Friedrichsfehn/Petersfehn tritt in Neerstedt an - Sina Plagemann fällt lange aus

Ohne Trainerin Alexandra Hansel müssen die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn ihre nächste Partie in der Oberliga bestreiten. Wenn die Ammerländerinnen am Samstag um 17.15 Uhr beim TV Neerstedt antreten, hält Co-Trainer Michael Willers die Zügel beim Tabellensiebten in der Hand.

„Gegen Neerstedt wollen wir unsere Serie natürlich auf drei Siege in Folge ausbauen. Das hat die Mannschaft Alex schon versprochen, damit sie mit guter Laune aus dem Urlaub zurückkommen kann“, sagt Willers mit einem Lachen. Schließlich ist der Vizemeister gegen den Aufsteiger in der Favoritenrolle, auch wenn der SG nicht der beste Kader zur Verfügung steht. So wird unter anderem Sina Plagemann dem Team mit einer Schulterverletzung wohl bis zu acht Wochen fehlen.

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raffaela
Freie Bahn: Raffaela Rückert von der SG Friedrichsfehn/Petersfehn steuerte vier Treffer zum 34:21-Heimsieg gegen Schüttorf bei.

Bereits zum Halbzeitpfiff war die Partie beim 17:9 vorentschieden. Immer wieder nutzten die Ammerländerinnen ihre Tempogegenstöße zu einfachen Toren aus.

Zwei Spieltage hat die Maschinerie etwas gestottert, jetzt scheint der Rost der Sommerpause endgültig abgeschüttelt zu sein. In eigener Halle ließen die Oberliga-Handballerinnen der SG Friedrichsfehn auf den 28:25-Erfolg bei der HSG Hude/Falkenburg nun einen deutlichen 34:21 (17:9)-Erfolg gegen den FC Schüttorf folgen.

SG-Trainerin Alexandra Hansel sprach nach Spielende davon, dass der Knoten im Offensivspiel wohl nun endgültig geplatzt sei: „Der Sieg geht auch in der Höhe völlig in Ordnung. Meine Mannschaft hat in der Offensive klare Aktionen gespielt, ihre Chancen heute gut genutzt und das Spiel frühzeitig entschieden.“

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