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Konzentriert beim Abschluss: Miriam Thamm (am Ball) war die treffsicherste SG-Spielerin gegen Altenwalde.

Mit der Chancenverwertung war SG-Trainer Tobias Plagemann in Halbzeit eins nicht zufrieden. Nach der Pause zeigte die SG aber wieder das gewohnt starke Tempospiel.

Die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn bleiben in der Erfolgsspur: Die Ammerländerinnen gewannen am Samstagnachmittag ihr vorletztes Heimspiel dieser Saison gegen den TSV Altenwalde deutlich mit 30:21 (12:9) und verteidigten damit ihren zweiten Tabellenplatz.

In den ersten Minuten der Partie zeigte sich, dass der TSV nicht zu unterschätzen war. Die Gastgeberinnen konnten sich erst in der 15. Minute eine 8:4-Führung erkämpfen. Mit einem 12:9-Vorsprung für die SG wurden die Seiten gewechselt. „In der ersten Halbzeit haben wir zu viele technische Fehler gemacht. Zudem stimmte die Einstellung der Mädels nicht“, kommentierte SG-Trainer Tobias Plagemann die erste Hälfte.

Weiterlesen: 1. Damen: SG-Frauen verteidigen Platz zwei

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Top-Torschützinnen unter sich: Kim von Aschwege von der SG (am Ball) setzte sich mit 24:22 gegen die HSG Hude/Falkenburg um Katharina Stuffel (links) und Mareike Zetzmann (rechts) durch..

Die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn sind gut aus der Osterpause gestartet. Am Samstagabend gewannen die Ammerländerinnen das Oberliga-Topspiel bei der HSG Hude/Falkenburg mit 24:22 (12:10) und verteidigten damit ihren zweiten Tabellenplatz.

„Wir haben nach der langen Pause kein gutes Spiel gezeigt. Zu viele technische Fehler und Fehlwürfe haben das Spiel unnötig spannend gemacht“, kritisierte SG-Trainer Tobias Plagemann. Er betonte jedoch auch, dass die Mannschaft kämpferisch wieder einmal eine tolle Leistung gezeigt hatte.

Die Ammerländerinnen hatten sich gut auf das Team aus dem Landkreis Oldenburg vorbereitet und konnten sich nach zehn Minuten eine 6:3-Führung erspielen. Dass nicht noch mehr Tore gefallen waren, lag vor allem an der guten Torhüter-Leistung bei beiden Mannschaften. Auch wenn der Vorsprung bis zum Halbzeitpfiff kleiner wurde, nahm die SG ein 12:10 mit in die Kabine.

Weiterlesen: 1. Damen: Friedrichsfehn/Petersfehn behält im Topspiel Nerven

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Kleiner Pokal, große Freude: Die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn nutzten den Heimvorteil beim Final-Four-Turnier und sicherten sich den Landespokal.

Wieder einmal war die starke Defensivarbeit der SG der Schlüssel zum Erfolg. Für die nötige Stimmung in der Halle sorgten vor allem die Fans des TSV Wietze.

Wie viel Freude auch ein kleiner Pokal bereiten kann, bewies Jens Schoof vom Handballverband Niedersachsen am Samstagabend in Petersfehn. Als er die Trophäe für den Sieger des Final-Four-Turniers an Nadia Janca, die Spielführerin der SG Friedrichsfehn/Petersfehn, überreichte, kannte die Freude bei den Ammerländer Oberliga-Handballerinnen keine Grenzen mehr.

Kurz zuvor hatten sich die Gastgeberinnen in beiden Partien des Endrundenturniers relativ deutlich durchgesetzt. „Was die Mannschaft heute gezeigt hat, war bärenstark. Egal, wie wir gewechselt haben, alle haben eine Topleistung abgerufen“, lobte SG-Trainer Tobias Plagemann seine Mannschaft: „Das waren heute zwei ganz starke Partien von uns. Jetzt haben sich die Mädchen erst einmal eine trainingsfreie Woche verdient.“

Weiterlesen: 1. Damen: Frühstarts führen SG zum Titel

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Stolz feiern die SG-Handballerinnen mit dem Landespokal.

Das Endspiel entschied die SG Friedrichsfehn/Petersfehn gegen den Hannoverschen SC aus der Oberliga Niedersachsen mit 27:21 für sich. Die Grundlage für den Pokalsieg legten die Ammerländerinnen mit einer starken Anfangsphase.

Die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn haben den Landespokal gewonnen. In eigener Halle gewann der Oberligist am Samstag in Petersfehn das Final-Four-Turnier. Das Endspiel entschied die SG gegen den Hannoverschen SC aus der Oberliga Niedersachsen mit 27:21 für sich.

Die Grundlage für den Pokalsieg legten die Ammerländerinnen mit einer starken Anfangsphase. Beide Teams leisteten sich zwar Fehler, doch vor allem der guten Defensive um eine stark aufgelegte Nour Al-Asmar im Tor gelangen zahlreiche Ballgewinne, die die SG zu einer 6:0-Führung nutzte. Erst nach elf Minuten gelang den Gästen aus Hannover der erste Treffer. Bis zur Halbzeit hatte sich das Heimteam eine 12:5-Führung erspielt.

Weiterlesen: 1. Damen: SG-Handballerinnen gewinnen Landespokal

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Greift mit der SG Friedrichsfehn/Petersfehn nach dem Landespokal: Lea Sophie Wichmann (am Ball) konnte mit der SG beide Saisonspiele gegen die HSG Phönix Bassum für sich entscheiden.

Drei Oberliga- und ein Landesliga-Team spielen um den Landespokal. Als Favoriten benennt SG-Trainer Tobias Plagemann den amtierenden Titelträger vom Hannoverschen SC.

Eine volle Halle, spannende Spiele und am Ende sogar ein Ammerländer Pokalsieger? Wenn es nach den Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn geht, könnte dieser Gedanke am Samstagabend Realität werden. Das Oberliga-Team richtet in der Sporthalle im Schulplacken in Petersfehn das Final-Four-Turnier um den Landespokal der Handballverbände Niedersachsen und Bremen aus. Neben der Ammerländer SG haben auch die HSG Phönix Bassum, der TSV Wietzeund der Hannoversche SC den Sprung ins Finalturnier geschafft. Die ersten Duelle beginnen um 14 Uhr, das Endspiel soll gegen 19 Uhr angepfiffen werden.

SG-Trainer Tobias Plagemann sieht in dem Team aus Hannover, das derzeit in der Oberliga Niedersachsen den zweiten Platz belegt, den Favoriten auf den Titelgewinn. „Hannover ist amtierender Titelträger und hat bereits Erfahrungen bei einem Final-Four-Turnier gesammelt“, sagt Plagemann.

Weiterlesen: 1. Damen:   Bleibt der Pokal in Petersfehn?

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