Die Gastgeberinnen sind zwar Aufsteiger, spielen aber eine ganz starke Saison und stehen als Zweiter nur zwei Punkte hinter Spitzenreiter BV Garrel. Anpfiff in Petersfehn ist um 17.30 Uhr. Elsfleths Trainer Udo Ulrich weiß um die Schwere der Aufgabe. „Petersfehn hat einen sehr guten und sehr breiten Kader“, sagt er. Profitiert hätten die Ammerländerinnen von einem großen Zulauf vom VfL Oldenburg. „Da bewegt sich etwas“, meint Ulrich. Zum SG-Kader gehört zudem Ayleen Breipohl, die aus der Elsflether Jugend stammt und als Linksaußen regelmäßig trifft.

 

Ist der kommende Gegner nicht ohnehin schon stark genug, muss sich Ulrich auch noch gedanklich mit der letzten Partie beschäftigen. Gegen den Drittletzten TSV Altenwalde lag sein Team zur Pause nur mit zwei Treffern hinten, ging am Ende aber unter und verlor mit 20:35. „Das hängt noch ein bisschen nach“, sagt Ulrich. Es habe in der zweiten Halbzeit an der Einstellung gefehlt, glaubt er.

Die Spielerinnen seien grundsätzlich einsichtig. Der Wille sei da, aber es hapere an der Umsetzung. Eine Niederlage gegen Petersfehn ist durchaus wahrscheinlich. „Aber ich will von der Mannschaft sehen, dass sie den Kampf annimmt. Wir dürfen uns auf jeden Fall nicht wieder so verkaufen wie in der zweiten Hälfte gegen Altenwalde“, sagt Ulrich. Dazu seien 100 Prozent Einsatz nötig, und nicht nur 80. Mit dabei sein werden wieder Lena und Fenna van Dreumel. Dafür fallen Torhüterin Anika Driesner und Henrike Thümler aus.

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