Nadia
Durchgesetzt: In der kampfbetonten Partie gelang der SG Friedrichsfehn/Petersfehn um Nadia Janca (am Ball) der erhoffte Sieg.

Nicht zufrieden war SG-Trainerin Alexandra Hansel mit der Schiedsrichterleistung. Gleich siebenmal musste ihr Team in Unterzahl agieren.

Es war die gewünschte Reaktion, die die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn am Samstagabend gezeigt haben: In einer sehr kampfbetonten Partie setzten sich die Ammerländerinnen in der Oberliga mit 27:24 (13:12) gegen den ATSV Habenhausen durch.

Nach den zuletzt durchwachsenen Leistungen war SG-Trainerin Alexandra Hansel mit dem Auftreten ihrer Mannschaft sehr zufrieden: „Alle waren richtig heiß. Man hat jeder Spielerin angemerkt, dass sie unbedingt zeigen wollte, dass sie es deutlich besser kann, als sie es zuletzt gezeigt hat.“

Ein wirklich ansehnliches Handballspiel bekamen die Zuschauer in Petersfehn aber nicht geboten. Vieles ging bei beiden Mannschaften über den Kampf. „Wir wussten, was auf uns zukommt. Deshalb freut es mich, dass auch wir uns sehr bissig gezeigt und diesen Kampf angenommen haben“, sagte Hansel, für die in erster Linie nur der Sieg zählte.

 

Die SG erwischte den besseren Start und lag nach vier Minuten bereits mit 3:0 vorne. Die Partie blieb jedoch offen. Denn nur vier Minuten später waren die Gäste beim 4:4 wieder herangekommen. Immer wieder setzten sich die Gastgeberinnen ab, konnten diesen Vorsprung jedoch nie lange halten. Mit 13:12 wurden die Seiten gewechselt.

Auch im zweiten Durchgang konnte kein Team klar die Oberhand gewinnen. Die Ammerländerinnen waren zwar das bessere Team, fingen sich aber immer wieder Zeitstrafen ein. Hansel war nicht zufrieden mit der Spielleitung des Schiedsrichter-Duos: „In einigen Situationen hat es sich angefühlt, als ob wir mit fünf gegen neun gespielt haben. Das war nicht in Ordnung. Wir haben uns aber nicht hängen lassen und die richtige Moral gezeigt“, lobte Hansel ihr Team, das sich über die gesamte Spieldauer sieben Zeitstrafen einhandelte, während Habenhausen nur einmal in Unterzahl agieren musste.

Richtig in den Griff bekam die SG die Partie erst in der Schlussphase. Als Lea Sophie Wichmann in der 51. Minute das 24:21 erzielte, sollte der Vorsprung reichen. Habenhausen kam beim 24:23 zwar noch einmal auf einen Treffer heran. Den Sieg ließen sich die Gastgeberinnen aber nicht mehr nehmen. Spätestens mit dem 27:24 durch Laura Lampe war die Partie entschieden.

 

 

 

 

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