1. Herren

1. Herren gewinnt letztes Spiel des Jahres mit 27:25
Ein zufriedener Trainer berichtet:
Im letzten Spiel des Jahres 2016 stand die Auswärtspartie bei Wiefelstede an. Jedem war klar, dass es in Wiefelstede immer schwer ist zu gewinnen und wir nochmals alle Kräfte bündeln müssen, um hier zu bestehen.
Wir kamen nicht gut in die Partie. Unsere Abwehr war zu passiv und so lagen wir schnell mit 3:1 zurück. Nach 5 Minuten bekamen wir dann mehr Zugriff und im Angriff wurden ebenfalls konzentrierter, die Chancen erspielt. Über 3:3 konnten wir uns bis zur 18. Minute auf 5:8 absetzen.
Leider scheiterten wir immer wieder am sehr guten Torwart der Wiefelsteder und somit konnten die Gastgeber den Rückstand immer weiter verkürzen und wir gingen mit einem 12:13 in die Halbzeit.
In Halbzeit 2 blieb es das sehr umkämpfte Spiel. Bis zur 45. Minute konnten wir uns einen 4 Tore Vorsprung erarbeiten. Doch leider scheiterten wir immer wieder am Torwart, oder hatten mit unzähligen Aluminium-Treffern einfach Pech. So wurde die Partie wieder spannend und Wiefelstede konnte in der 57. Minute wieder ausgleichen. An dieser Stelle, muss ich ein großes Lob an meine Mannschaft ausrichten! In der sehr aufgeheizten und aggressiven Atmosphäre in der Halle, behielt sie die Ruhe und spielte konzentriert ihr Spiel. Wir konnten zwei Bälle in der Abwehr erobern und unserseits zwei erfolgreiche Angriffe ausspielen, sodass am Ende der verdiente Erfolg an der Anzeigetafel stand. 25:27. Jetzt geht es in die Weihnachtspause, bevor wir wieder am 21.01.2017 im Heimspiel gegen Elsfleth, den Punktverlust aus dem Hinspiel gut machen können.
Die 1. Männermannschaft wünscht allen ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten und gesunden Start in das Jahr 2017!
Es spielten: Daniel Liebetrau; Tim Möller; Aiko Schlender; Christian Schulz 3; Benjamin Schulz 2/1; Juri Krumrick 8; Felix Lüllemann; Max Schützmann 3; Tim Laubach 1; Tim Jürgens 1; Jonas Schlender 8/3; Yannik Schild; Tom zur Brügge 1

Halbzeitstand 15:10; Endstand 33:26

Im letzten Heimspiel des Jahres, stand das Ammerlandderby gegen die Rasteder an.

Gleichzeitig war es ein echtes Spitzenspiel Dritter gegen Erster. Unser Start verlief nicht ganz nach Plan. Unser Abwehr bekam nicht den nötigen Zugriff und die Rasteder spielten gekonnt ihre Angriffe erfolgreich aus. Nach 5 Minuten stand es 2:4. Doch nach einer Umstellung der Abwehrformation, waren wir endlich griffiger. Endlich wurde einfache Tore verhindert und die Bälle, die trotzdem auf das Tor kamen entschärfte unser sehr gut aufgelegter Tim Möller im Kasten. Nach 15 Minuten stand es 8:8. Dann einer der wichtigsten Momente in dem Spiel. Tim Jürgens, der wiedermal ein sehr gutes Spiel ablieferte, bekam eine Zeitstrafe und wir mussten in Unterzahl spielen. Was dann unser Abwehr machte war einfach unglaublich. Die 5 Mannen liefen richtig heiß und ließen die Rasteder in dieser Situation keine Luft zum atmen. Mit einem 2:0 Lauf konnten wir diese Unterzahlsituation für uns entscheiden. Jetzt waren wir endgültig im Spiel! Für die Rasteder wurde es immer schwerer ein Tor zu erzielen und unsere Mannen erspielten sich, angeführt von einem sehr guten Oliver Hadan, immer mehr Möglichkeiten, welche wir auch erfolgreich abschlossen. Zur Halbzeit stand es 15:10. Mit Beginn der 2. Halbzeit stellten die Gäste ihre Angriffsformation um und probierten es mit 2 Kreisspielern unsere gut stehende Abwehr zu knacken. In dieser Phase hatten wir etwas Schwierigkeiten, hier die richtigen Lösungen zu finden. Die Gäste konnten bis zur 40. Minute den Vorsprung auf 3 Tore reduzieren. Nach der fälligen Auszeit, waren wir aber wieder voll da. Den Gästen gingen mehr und mehr die Ideen aus und wir konnten unser Spiel spielen. Immer mehr Bälle wurden erobert und die folgenden Gegenstöße wurden erfolgreich Abgeschlossen. Auch im Positionsspiel waren wir den Gästen jetzt überlegen. Jonas Schlender am Kreis nutzte immer die richtigen Lücken und verarbeitete die Anspiele gekonnt! So stand am Ende ein völlig verdienter 33:26 Erfolg für uns zu buche. Ein großer Dank gilt auch den zahlreichen Zuschauern, welche uns lautstark unterstützten. Bei der anschließenden Weihnachtsfeier, mit der, an diesem Abend ebenfalls erfolgreich spielenden 1. Damen, wurde dann das ein oder andere Getränk vernichtet und der erfolgreiche FriPe- Spieltag gefeiert!

Es spielten: Aiko Schlender 1; Christian Schulz 3; Benjamin Schulz 3; Juri Krumrick 3; Felix Lüllemann 1; Max Schützmann 2; Oliver Hadan 7; Philip Bütow; Tim Laubach 1; Tim Jürgens 5; Jonas Schlender 7/3; Yannik Schild; Tim Möller, Daniel Liebetra

Stark ersatzgeschwächt und ohne gelernten Kreisspieler (Benjamin Schulz eigentlich Aussen machte es am Kreis stark)traten wir die Reise nach Wilhelmshaven an.

Die ersten 5 Minuten verliefen etwas holprig. Zwar stand die Abwehr und wir konnten einige Angriffe stoppen, doch im Angriff waren wir zu unkonzentriert im Abschluss. So stand es nach 10 Minuten 3:3.

in der Folge wurde unser Angriffsspiel im besser und variabler, aber leider schafften wir es nicht den nötigen Zugriff in der Abwehr aufrecht zu erhalten und so lagen wir mit 19:16 zur Halbzeit zurück.

Fazit der ersten 30 Minuten: hier ist heute was drin! Wir müssen nur daran glauben und unsere Verteidigung weiter stabilisieren.

 Mit Anpfiff der 2. Halbzeit waren wir voll da! Ein unglaublich starker Team-Spirit! Angeführt vom überragend aufspielenden Tim Jürgens (12 Tore) der im Angriff kaum zu halten war und darüber hinaus auch die Abwehr zusammen hielt, schafften wir es, bis zur 35. Minute das Spiel auszugleichen.

Danach entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. In der 50. Minute bekamen wir eine 2 Minuten-Strafe. Diese nutzten die Gastgeber aus Wilhelmshaven und setzten sich wieder auf 3 Tore ab.

Doch wer jetzt dachte, dass war es, sah sich getäuscht. Unsere Geschlossenheit und der Wille brachte uns zurück. Dennis Haase spielte seine Erfahrung aus und traf 2 mal in dieser Phase.

In Minute 58:45 eroberten wir beim Stand von 34:34 den Ball. Diesen Angriff konnten wir leider nicht erfolgreich Abschließen und die Gastgeber hatten ihrerseits in den letzten 28 Sekunden die Möglichkeit auf den Siegtreffer.

Doch da hatte der schon erwähnte Tim Jürgens etwas dagegen. Er erahnte einen langen Parallel-Pass und fing den Angriff ab, setzte gleich zum Gegenzug an und traf 8 Sekunden vor Schluss zum umjubelten 35:34.

Diese Leistung auf und neben dem Platz zeigt was mit Wille und Mannschaftlicher Geschlossenheit möglich ist!

Es spielten:

Tim Möller; Daniel Liebetrau; Benjamin Schulz 9/4; Felix Lüllemann 1; Max Schützmann 3; Oliver Hadan 4; Philip Bütow; Tim Laubach 2; Tim Jürgens 12; Dennis Haase 4; Tom zur Brügge

Nach 3 Wochen Pause ging es für die Handballer der 1. Männermannschaft endlich wieder los. Es stand eine schwere Auswärtspartie bei der HSG Wilhelmshaven 2 an.

Für uns war es wichtig mit der richtigen Einstellung ins Spiel zu gehen. Geschlossenes Auftreten und mit einem gewissen Spielwitz wollte man seiner Favoritenrolle gerecht werden.

Wir erwischten einen sehr guten Start. Über eine sehr aufmerksame Abwehrarbeit und gut ausgespielten Angriffen konnten wir uns bis zur 27. Minute auf 16:9 absetzen. Zwei schnelle Ballverluste kurz vor Halbzeit brachten die Gastgeber auf 16:11 heran.

In der 2. Halbzeit ließen die Mannen von Trainer Marcel Hellmann die nötige Konsequenz im Spiel vermissen. Pfostentreffer, Abspielfehler und ein sich steigernder WHV Torwart brachte uns in eine gefährliche Lage. In der 45. Minute stand es auf einmal 21:21

Doch dann bekamen die Gastgeber eine 2 Minute Strafe welche wir mit einem 4:0 Lauf für uns entscheiden konnten. Dadurch bekamen wir wieder die Sicherheit in unser Spiel und wir setzten uns am Ende verdient mit 31:22 durch.

Weiterlesen: 1. Herren gewinnt in Wilhelmshaven 

SG Friedrichsfehn/Petersfehn - SV Eintracht Wiefelstede 25:18 (11:7). Gegen seinen alten Club erlebte der neue SG-Trainer Marcel Hellmann einen entspannten Auftaktsieg. Trotz des deutlichen Erfolgs im Ammerland-Duell war Hellmann nur teilweise zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft: „Die Abwehrleistung und die Torhüter haben mir gut gefallen. Mit unserem Spiel im Angriff war ich nicht zufrieden, wir waren dort viel zu statisch.“

Wiefelstedes Trainer Benjamin Beeger befand, dass sich sein Team bei einem der Aufstiegsfavoriten gut geschlagen hatte. „Die sieben Tore Differenz sind am Ende vielleicht ein bisschen viel. Wir wollen auf den positiven Aspekten aus dieser Partie - und da ist die Abwehr herauszuheben - aufbauen“, sagte Beeger.

Schon früh in der Partie zeigten beide Mannschaften, in welche Richtung sich das Spiel entwickeln sollte. Besonders in den Offensivabteilung lief noch nicht viel zusammen. Während die Gastgeber immerhin fünf Treffer in der Anfangsphase warfen, dauerte es für den SVE bis zur 14. Minute, ehe Ole Kück den ersten Treffer erzielte. Doch auch in der Folge lief wenig zusammen. Die guten Abwehrreihe hielten den Angriffen stand, so dass mit 11:7 die Seiten getauscht wurden.

Den besseren Start in die zweite Hälfte erwischten dann die Gäste, die bis auf zwei Tore herankamen. Erst durch eine Auszeit in der 37. Minute fand die SG wieder besser in die Spur. Als sich die Gastgeber dann wieder auf vier Tore absetzten, war die Partie entschieden, weil die Wiefelsteder auch weiterhin im Abschluss zu unsicher agierten.

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