SG beweist gegen Stade Comeback-Qualitäten


Vorbereitung 1

Seit der vierten Minute lief die SG Friedrichsfehn/Petersfehn einem Rückstand hinterher. Umso größer war der Jubel nach der starken Schlussphase mit fünf Toren in Folge.
 

Ein Punkt, der sich wie ein Sieg anfühlt: Die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn haben am Samstagabend extreme Comeback-Qualitäten gezeigt und dem bis dahin noch verlustpunktfreien Oberliga-Tabellenführer VfL Stade ein Remis abgetrotzt. Obwohl die Ammerländerinnen seit der vierten Minute einem Rückstand hinterherliefen – teilweise führten die Gäste bereits mit fünf Toren – schafften sie beim 21:21 (11:14) noch in der letzten Minute die Überraschung.

 

Und diese Chance sollte seine Mannschaft elf Sekunden vor Schluss bekommen. Neele Kuhlmann wurde am Kreis freigespielt und traf zum umjubelten 21:21. Als Stades Toptorjägerin Lara Catharina Witt (sechs Tore) beim letzten Wurf mit auslaufender Uhr entscheidend gestört wurde, kannte der Jubel bei den Ammerländerinnen keine Grenzen mehr. „Je länger die Partie lief, desto besser haben wir in der Defensive unsere Ordnung gefunden. Der Punktgewinn ist so wichtig für den Kopf“, sagte Wührmann: „Der Punkt ist mehr als verdient.“

Im ersten Durchgang war es allerdings der Tabellenführer, der über weite Strecken den Ton angab. Stade stellte seine starke Defensivleistung auch im Ammerland unter Beweis. Die SG versuchte mit viel Bewegung und Positionswechseln zu freien Würfen zu kommen, der VfL-Block ließ sich davon aber nicht ködern und stand sicher. Aus einer sicheren Defensive heraus führten die Gäste nach sieben Minuten bereits mit 2:6, Wührmann musste die erste Auszeit nehmen. Danach fand seine Mannschaft besser ins Spiel. Zwei Paraden von Tomke Lachmann, die mit langen Bällen auf Laura Lampe zwei schnelle Gegenstoßtore einleitete, brachten die SG nach zehn Minuten auf 4:6 heran. Stade bewahrte jedoch die Führung. Mit dem Halbzeitpfiff hielt Ayleen Breipohl ihr Team mit dem Treffer zum 11:14 aber in der Partie.

Der Start in die zweiten 30 Minuten verlief zäh. Es dauerte vier Minuten, ehe Breipohl der erste Treffer nach dem Seitenwechsel gelang. Aber so wirklich verkürzen konnten die Gastgeberinnen den Rückstand nicht. Als Leonie Klinkmann in der 47. Minute für Stade das 15:20 erzielte, sahen die Gäste wie die sicheren Sieger aus. Aber das Heimteam gab sich nicht auf. In einer Auszeit wechselte Wührmann auf eine offensivere Abwehrformation, mit der Stade nicht mehr so gut zurechtkam und sich nun häufiger leichte Fehler leistete. Dazu kam einiges an Spielglück für die SG, die von zahlreichen Holztreffern der Staderinnen profitierten.

„In der Schlussphase haben wir grandios Abwehr gespielt“, lobte Wührmann sein Team. Angeführt von der starken Agnieszka Blacha, die das Offensivspiel geschickt lenkte, starteten die Ammerländerinnen in den letzten sechs Minuten der Partie einen 5:0-Lauf, den Kuhlmann mit dem 21:21 abschloss und damit für den kaum noch für möglich gehaltenen Punktgewinn sorgte.

 
Quelle: www.nwzonline.de

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