SG fehlt die Durchschlagskraft


Es gibt einfach Tage, an denen läuft nicht viel zusammen. Und genau so einen Tag erlebten die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn am Samstagnachmittag im Oberliga-Topspiel beim Wilhelmshavener HV. Ungewohnt viele Fehler in der SG-Offensive sorgten dafür, dass die Gastgeberinnen mit 31:21 (13:6) einen entspannten Heimsieg einfahren konnten.

„Wir haben einfach unsere Tore vorne nicht gemacht, obwohl wir eigentlich genug Chancen gehabt haben“, gab SG-Trainer Elias Wührmann nach der Partie zu. 15 Fehlwürfe seines Teams hatte er bereits in Halbzeit eins gezählt. Hinzu kamen vier verworfene Siebenmeter und 20 technische Fehler verteilt über die 60 Spielminuten – zu viel, um in Wilhelmshaven zu punkten. „Sonst kommen wir auf vielleicht fünf oder sechs davon in einem Spiel“, haderte der Coach.

 

 

Offen war die Partie somit lediglich in den ersten zehn Minuten. Beide Teams verteidigten gut, sodass das 2:2 das gerechte Ergebnis war. Dann aber zogen die Gastgeberinnen immer weiter davon. Nach 23 Minuten war die Partie beim 10:3 bereits vorentschieden. Bis zum Seitenwechsel gelangen den Ammerländerinnen nur sechs eigene Treffer. „Wir haben uns von vielen Dingen verunsichern lassen. Wir sind mit der Backe nicht gut klar gekommen, haben zu viele Chancen nicht genutzt und auch die deutlich offensiver als erwartet ausgerichtete Deckung von Wilhelmshaven hat unserm Spiel nicht gut getan“, fasste Wührmann zusammen.

Nach dem Seitenwechsel steigerte sich die SG zwar, stellte in der Verteidigung um und musste mehr Risiko gehen. Wirklich gefährlich wurde es für die Heimmannschaft aber nicht mehr. Über 22:15 (46.) und 26:19 (52.) sicherte sich Wilhelmshaven mit 31:21 die zwei Punkte. „Wenn du so früh so deutlich hinten liegst, weißt du, dass es eine Mammutaufgabe wird. Unsere beiden Torhüterinnen haben uns sogar mit guten Paraden einigermaßen im Spiel gehalten. Am Ende schmerzt so eine Niederlage aber sehr“, sagte Wührmann. Schmerzhaft war zudem der Ausfall von Katrin Przytulski, die sich in der Schlussphase möglicherweise schwer am Knie verletzt hat.

Das Spiel in Wilhelmshaven wollen die Ammerländerinnen nun schnell abhaken und mit der Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den MTV Tostedt beginnen. Am kommenden Samstag erwartet die SG die Tostedterinnen um 17.30 Uhr zum ersten Heimspiel seit knapp zwei Jahren in Petersfehn.

Quelle: www.nwzonline.de

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