FriPe bringt sich unnötig selbst aus dem Konzept


tostedt

So hatten sich die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn ihr erstes Heimspiel in Petersfehn seit zwei Jahren nicht vorgestellt. Nach durchwachsenen 60 Minuten mussten sich die Ammerländerinnen in der Oberliga dem MTV Tostedt mit 23:26 (13:12) geschlagen geben.

Die stark ersatzgeschwächten Gastgeber zeigten eine ganz starke Anfangsviertelstunde. Die SG spielte in der Offensive die Angriffe sehr geduldig und konsequent zu Ende, die Defensive stand gut und hatte mit Tomke Lachmann einen sichereren Rückhalt hinter sich. Entsprechend verdient war die 5:2-Führung durch Kira Demuth (9. Minute). Auch beim 11:5 von Irena Brüwer (16. Minute) sah die SG wie der sichere Sieger aus.
 

Danach kippte die Partie aber. „Wir haben sehr stark angefangen, dann aber immer mehr eigene, unnötige Fehler gemacht“, haderte SG-Trainer Elias Wührmann: „Wir wussten, dass Tostedt eine starke erste Welle spielt, sind trotzdem in zu viele Gegenstöße gelaufen.“

 

Doch mit zunehmender Spielzeit verzettelten sich die Gastgeberinnen immer mehr in Nebensächlichkeiten und verloren so die Kontrolle über die Partie. Vor allem das Schiedsrichterduo zog sich mit seinen Entscheidungen den Ärger des Heimteams zu. „Wir hätten heute gut und gerne auch fünf bis zehn Siebenmeter bekommen können“, haderte Trainer Wührmann: „Das soll aber nicht als Ausrede für die Niederlage gelten. Wir haben zum Beispiel unser Überzahlspiel überhaupt nicht gut genutzt.“

Zur nötigen Konzentration fand das Heimteam nicht mehr zurück. Stattdessen kämpfte sich Tostedt nun immer mehr ins Spiel, agierte konsequent und eroberte beim 21:22 durch Friederike Kröger (55.) die erste Führung. In der Schlussphase versuchte die SG noch einmal alles. Die Umstellung auf zwei Kreisläuferinnen oder auch der Versuch einer 5-1-Abwehr brachte aber nicht mehr den gewünschten Erfolg. Auch der Plan, Tostedts Außenspielerin Natalie Mencke mehr Raum zu geben, schlug fehl. In den letzten drei Minuten traf Mencke doppelt und besiegelte damit die 23:26-Niederlage der Ammerländerinnen.

Viel Zeit, um über die zweite Niederlage in Folge nachzudenken, hat die SG aber nicht. Bereits an diesem Donnerstagabend empfangen die Ammerländerinnen um 20.30 Uhr den TV Neerstedt zum Nachholspiel in Petersfehn.
 
Quelle: www.nwzonline.de

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